Klimafakten pur
Wesentliches ohne Schnickschnack

Strahlungsbilanz der Erde nach Trenberth et al. (2009)
http://www.cgd.ucar.edu/staff/trenbert/trenberth.papers/BAMSmarTrenberth.pdf

Abstrahlung
(↑) und zugehörige Gegenstrahlung(↓) der gemittelten Sonneneinstrahlung von 161W/m² (Trenberth et al. (2009)) finden im atmosphärischen Fenter bzw. im Klimafenster statt:

161W/m²(Einstrahlung im optischen Fenster)
 = Wärmeabstrahlung  im Klimafenster:
17W/m²(Konvektion) + 80W/m²(Verdunstung) + 396W/m²(↑) - 333W/m²(↓) + 1W/m²(Nettoabsorbtion)
Darin bilden "+ 396W/m²(↑) - 333W/m²(↓)" den sogenannten Treibhauseffekt.

Wie aus der Darstellung des Klimafensters
http://www.peter-boesche.de/atmFenster.gif
ersichtlich, liegt lediglich eines der CO2-Absorbtionspektren mit ~15µm in der Nähe dieses Abstrahlungsfensters;
CO2 hat deshalb allenfalls marginalen Einfluss auf Abstrahlung(↑) und Gegenstrahlung(↓). Der weit überwiegende Anteil der atmosphärischen Gegenstrahlung(↓) kommt von der Wolkendecke und selten - bei stark erhöhten O3-Werten, z.B. in der Nähe von Gewittern - vom letzteren, siehe dazu https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten/karten/eJxrXZScv9B4UXHyQpNFKYmrjAwMLXUNzHSNzBaVZC40XFRczgAA9AgM_Q==

Methan (CH4) hingegen ist mit nur <2ppm in der Atmosphäre vertreten. Da alle seine Absobtionsspektren außerhalb des Klimafensters liegen, ist es bezüglich des derzeitigen globalen Temperaturanstiegs völlig irrelevant.

Die durch Verbrennung der Fossilen von Menschen erzeugten 16TW ergeben - bezogen auf die gesamte Erdoberfläche - gerade einmal  0,031W/m².


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